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Zu den etlichen Verspätungen auf der Linie 8 kommt hinzu, dass das grenzenlose Tram oft masslos überfüllt ist. So meldete sich - ebenfalls am Freitag - eine entnervte Anwohnerin der Klybeckstrasse bei der bz. "Die Trams sind zum Teil so voll, man kann gar nicht mehr einsteigen. Und jedes zweite Tram hat Verspätung, unabhängig von Wochentag und Uhrzeit", sagt die Anwohnerin, die jeweils die Haltestelle Bläsiring benutzt. "Täglich bekomme ich mit, wie sich die Menschen an der Haltestelle aufregen und ihre Bäuche einziehen müssen, damit sie überhaupt einsteigen können." Rollstuhlfahrer und Mütter mit Kinderwagen haben zum Teil schon gar keine Chance, überhaupt einen Platz im Tram zu finden.

FÄLSCHUNGEN

Zu den etlichen Verspätungen auf der Linie 16 kommt hinzu, dass die Tram oft maßlos überfüllt ist. So meldete sich - ebenfalls am Freitag - eine entnervte Anwohnerin der Cosimastraße bei der tz. "Die Trams sind zum Teil so voll, man kann gar nicht mehr einsteigen. Und jede zweite Tram hat Verspätung, unabhängig von Wochentag und Uhrzeit", sagt die Anwohnerin, die jeweils die Haltestelle Prinz-Eugen-Park benutzt. "Täglich bekomme ich mit, wie sich die Menschen an der Haltestelle aufregen und ihre Bäuche einziehen müssen, damit sie überhaupt einsteigen können." Rollstuhlfahrer und Mütter mit Kinderwagen haben zum Teil schon gar keine Chance, überhaupt einen Platz in der Tram zu finden.

Zu den etlichen Verspätungen auf der Linie 17 kommt hinzu, dass die Tram oft maßlos überfüllt ist. So meldete sich - ebenfalls am Freitag - eine entnervte Anwohnerin der Arnulfstraße bei der tz. "Die Trams sind zum Teil so voll, man kann gar nicht mehr einsteigen. Und jede zweite Tram hat Verspätung, unabhängig von Wochentag und Uhrzeit", sagt die Anwohnerin, die jeweils die Haltestelle Hopfenstraße benutzt. "Täglich bekomme ich mit, wie sich die Menschen an der Haltestelle aufregen und ihre Bäuche einziehen müssen, damit sie überhaupt einsteigen können." Rollstuhlfahrer und Mütter mit Kinderwagen haben zum Teil schon gar keine Chance, überhaupt einen Platz in der Tram zu finden.

Zu den etlichen Verspätungen auf der Linie 18 kommt hinzu, dass die Tram oft maßlos überfüllt ist. So meldete sich - ebenfalls am Freitag - eine entnervte Anwohnerin der Thierschstraße bei der tz. "Die Trams sind zum Teil so voll, man kann gar nicht mehr einsteigen. Und jede zweite Tram hat Verspätung, unabhängig von Wochentag und Uhrzeit", sagt die Anwohnerin, die jeweils die Haltestelle Lehel benutzt. "Täglich bekomme ich mit, wie sich die Menschen an der Haltestelle aufregen und ihre Bäuche einziehen müssen, damit sie überhaupt einsteigen können." Rollstuhlfahrer und Mütter mit Kinderwagen haben zum Teil schon gar keine Chance, überhaupt einen Platz in der Tram zu finden.

Zu den etlichen Verspätungen auf der Linie 19 kommt hinzu, dass die Tram oft maßlos überfüllt ist. So meldete sich - ebenfalls am Freitag - eine entnervte Anwohnerin der Landsberger Straße bei der tz. "Die Trams sind zum Teil so voll, man kann gar nicht mehr einsteigen. Und jede zweite Tram hat Verspätung, unabhängig von Wochentag und Uhrzeit", sagt die Anwohnerin, die jeweils die Haltestelle Schrenkstraße benutzt. "Täglich bekomme ich mit, wie sich die Menschen an der Haltestelle aufregen und ihre Bäuche einziehen müssen, damit sie überhaupt einsteigen können." Rollstuhlfahrer und Mütter mit Kinderwagen haben zum Teil schon gar keine Chance, überhaupt einen Platz in der Tram zu finden.

Zu den etlichen Verspätungen auf der Linie 20 kommt hinzu, dass die Tram oft maßlos überfüllt ist. So meldete sich - ebenfalls am Freitag - eine entnervte Anwohnerin der Dachauer Straße bei der tz. "Die Trams sind zum Teil so voll, man kann gar nicht mehr einsteigen. Und jede zweite Tram hat Verspätung, unabhängig von Wochentag und Uhrzeit", sagt die Anwohnerin, die jeweils die Haltestelle Sandstraße benutzt. "Täglich bekomme ich mit, wie sich die Menschen an der Haltestelle aufregen und ihre Bäuche einziehen müssen, damit sie überhaupt einsteigen können." Rollstuhlfahrer und Mütter mit Kinderwagen haben zum Teil schon gar keine Chance, überhaupt einen Platz in der Tram zu finden.

Zu den etlichen Verspätungen auf der Linie 27 kommt hinzu, dass die Tram oft maßlos überfüllt ist. So meldete sich - ebenfalls am Freitag - eine entnervte Anwohnerin der Barer Straße bei der tz. "Die Trams sind zum Teil so voll, man kann gar nicht mehr einsteigen. Und jede zweite Tram hat Verspätung, unabhängig von Wochentag und Uhrzeit", sagt die Anwohnerin, die jeweils die Haltestelle Karolinenplatz benutzt. "Täglich bekomme ich mit, wie sich die Menschen an der Haltestelle aufregen und ihre Bäuche einziehen müssen, damit sie überhaupt einsteigen können." Rollstuhlfahrer und Mütter mit Kinderwagen haben zum Teil schon gar keine Chance, überhaupt einen Platz in der Tram zu finden.